Institut für Biodiagnostic
Institut für Biodiagnostic

Solange Sie nicht wissen, was schlecht für Sie ist...

Foto Milch und Nüse
Niemand muss heute noch mit Unverträglichkeiten leben

...kann keine Besserung eintreten!

Lebensmittel-Intoleranzen werden oft mit Allergien verwechselt, weil die Symptome ähnlich sind. Eine Unterscheidung ist aber wichtig, da die Therapiemöglichkeiten unterschiedlich sind. Ein Allergietest bleibt bei einer Unverträglichkeit immer negativ, da das Immunsystem nicht beteiligt ist und keine Antikörper gebildet werden. 

Zu den häufigsten Unverträglichkeiten gehören Histamin-, Gluten-, Fruktose- und Laktoseintoleranzen. Falsche Ernährung und Lebensführung dürften zu den Hauptgründen gehören. Die Lebensmittelqualität hat sich durch industriell hergestellte Fertiggerichte verschlechtert. Konservierungs- und Farbstoffe, Geschmacksverstäker und Aromen sind die Regel. Das ehemals gesunde Getreide Weizen besteht heute zu 50% aus Gluten. In Limonaden wie Cola light und "kalorienarmen" Produkten wird Zucker ersetzt durch künstliche Süßstoffe. Man glaubt, die eingesparte Kalorienzahl sei was Gutes. Weit gefehlt: Süßstoffe gehören zu dem Schlimmsten, was man dem Körper zuführen kann. Sie führen zu Unverträglichkeiten und sogar Übergewicht: Mastbetriebe verwenden die gleichen Süßstoffe weil erwiesen ist, dass Schweine damit schneller zunehmen.

Erst Austestung dann Therapie

Eine Vermeidung der unverträglichen Nahrungsmittel ist praktisch unmöglich, weil die Symptome unterschiedlich und manchmal erst Stunden nach dem Verzehr auftreten. Man kann die Verursacher nachträglich nicht mehr ausmachen. In den meisten Fällen sind ohnehin mehrere Substanzen an den Problemen beteiligt. Sicherer ist deshalb eine Identifizierung der problematischen Lebensmittel vorab. Mittels einer Hautimpedanzmessung in unserer Praxis ist das möglich. Diese ist völlig schmerzfrei und ohne jegliche Nebenwirkungen. In den Folgetherapien werden die Fehlinformationen, die diese Stoffe dem Körper geben, langfristig und dauerhaft gelöscht. Sie werden beschwerdefrei.

 

Eine gefährliche Nahrungsmittelallergie tritt Gott sei Dank eher selten auf, daher ist nur ein geringer Teil der Weltbevölkerung (ca. 2 – 4%) davon betroffen. Derzeit haben in Österreich ca. 1,7 – 6% der Kinder und 0,8 - 2,4% der Erwachsenen eine „echte“ Lebensmittelallergie. In den meisten Fällen ist die Ursache der Beschwerden „lediglich“ in einer Nahrungsmittelunverträglichkeit zu suchen, die relativ leicht zu behandeln ist. Vereinbaren Sie einen Termin: (01) 715 2976

Institut für Biodiagnostic, Young & Young OG, Landstraßer Hauptstraße 106/6, 1030 Wien, Tel.: +43 / 1 / 715 29 76